So Putzt ihr euer Zuhause!

Wer kennt kein verstopftes Waschbecken, Kratzer im Parkett oder Malereien an der Wand? Und wer träumt eigentlich nicht davon, weniger Zeit in die Schaffung der Ordnung in der Wohnung zu investieren? Hier sind einige nützliche Tipps, welche dabei helfen, die Wohnung in Ordnung zu halten. Und zwar mit geringem Zeitaufwand.

Verstopftes Waschbecken

Wenn das Waschbecken wieder mal verstopft ist, hilft im Anfangsstadium ein einfacher Trick. Ein halber Becher Backpulver wird mit einem halben Becher Haushaltsessig vermischt und in den Abfluss gegossen. Nach paar Minuten Wartezeit wird kochendes Wasser hinterher gegossen. Anschließend muss man das Ganze noch mal wirken lassen und erneut heißes Wasser in den Abfluss gießen.

Filzstift-Flecken auf Holz

Kinder malen nun mal gerne. Und leider nicht ausschließlich auf Papier. Die Filzstift-Flecken auf Holz kann man jedoch mit Zahnpasta einfach wieder weg bekommen.

Malereien an der Wand

Die Malereien an der Wand kann man ebenfalls leicht entfernt. Dazu ist etwas Backpulver notwendig, sowie ein feuchter Schwamm.

Dreckige Stoffschuhe

Die dreckigen Schuhe aus Stoff lassen sich relativ einfach mit einer feuchten Zahnbürste und mit Zahnpasta säubern.

Haare von Autositzen und vom Boden entfernen

Wer Haustiere hat, muss immer wieder die Haare vom Boden oder von den Autositzen entfernen. Der Staubsauger ist in solchen Fällen nicht immer effektiv. Außerdem ist es mühsam, diesen immer wieder hervorholen zu müssen. Mit einer Fusselrolle oder einem Duschabstreicher lassen sich die Haare jedoch problemlos zusammenstreichen und einfach mit der Hand von der Oberfläche entfernen.

Das Plastikbrett von Gerüchen entfernen

Das Plastikbrett nimmt in der Küche sehr schnell Gerüche auf. Diese werden jedoch einfach mithilfe einer Zitrone entfernt. Dazu wird mit der aufgeschnittenen Zitronenscheibe über die Oberfläche gerieben. Anschließend muss man etwas warten, damit dies einwirkt und das Brettchen einfach gründlich waschen. Der Trick funktioniert übrigens ebenfalls bei Flecken.

Fenster putzen

Die Fenster werden mit Hilfe von einem Teelöffel Haushaltsessig und Wasser sauber. Dazu wird das Essig mit 1,5l Wasser vermengt. Anschließend ist es optimal, wenn diese Mischung in eine Sprühflasche gegeben wird. Die Fenster werden nach dem Besprühen mit einem Mikrofasertuch trockengewischt.

Fettige Küchenschränke

Da Dämpfe beim Braten und Kochen entstehen, werden die Küchenschränke mit der Zeit fettig. Um diese vom Fett zu befreien, kann man eine Sprühflasche mit Wasser und Spülmittel befüllen und die Schränke besprühen. Die Mischung wird mit einem feuchten Tuch abgewischt.

Kratzer im Holz

Mit Walnüssen kann man Kratzer im Holz ganz leicht behandeln. Dazu wird die Walnuss geknackt und über den Kratzer gerieben.

Dreckige Mikrowelle

Die Mikrowelle bekommt man einfach sauber, wenn man in diese eine Schüssel mit Wasser und Zitronenstücken stellt und das Ganze erhitzt, bis das Mikrowellenfenster beschlagen ist. Anschließend wird die Schüssel für etwa 15 Minuten stehen gelassen und die inneren Wände werden mit einem feuchten Tuch einfach abgewischt.

Küchen- und Badarmaturen

Mit Zahnpasta auf einem feuchten Schwamm lässt sich der Wasserhahn ganz einfach säubern. Zudem kann man eine aufgeschnittene Zitrone nehmen und mit dieser die Armatur einreiben. Danach wird alles mit warmen Wasser abgewaschen.

Geruchsbekämpfung

Gerüche lassen sich ganz einfach durch etwas Backpulver entfernen. Dazu wird das Backpulver in eine Schüssel mit warmem Wasser gegeben und diese wird an den gewünschten Ort gestellt. Das Backpulver nimmt die unerwünschten Gerüche einfach auf.
Bei muffelnden Schuhen kann man einfach einen Teebeutel in den Schuh legen.

Flecken auf dem Teppich

Mit Spülmittel bekommt man die Flecken einfach vom Teppich weg. Ein Teelöffel Spülmittel wird in eine Schüssel mit warmen
Wasser gegeben. Mit einem weißen, frischen Tuch, welches durch die Mischung gezogen wird, wird der Fleck einfach betupft. Dies wird so lange wiederholt, bis der Fleck weg ist. Anschließend wird die Stelle mit einem anderen Tuch und klarem Wasser bearbeitet, sodass die Stelle am Ende nur noch trocken getupft werden muss.

Warum du deine Garage renovieren solltest!

Nach einiger Zeit quietscht das alte Tor beim Öffnen und klemmt daher immer öfter. Zudem erscheint es optische wirklich mitgenommen und stellt für die Einbrecher eine hervorragende Einbruchgelegenheit. Fazit: das alte Tor muss weg! Doch womit kann dieses ersetzt werden? Zum Glück gibt es eine ganze Reihe versierte Fachhändler und Mitarbeiter für die Renovierung eines Garagentors. Zudem gibt es wirklich gute Gründe, das alte quietschende Tor endlich auszutauschen.

Gute Gründe für den Ersatz des alten Garagentors durch einen neuen

Es gibt einige Gründe, welche dafür sprechen, das alte Tor mal auszutauschen. Im Folgenden werden die wichtigsten Gründe hierzu genannt.

Es ist sehr einfach

Der erste Grund für den Austausch des Garagentors ist die Tatsache, dass es sich um ein simples Vorhaben handelt. Denn hierfür ist lediglich ein Tag nötig. Die Profis demontieren das alte Tor aus Normalstahl binnen weniger Zeit und verbauen ein neues, welches nicht nur modern ist, sondern allen Anforderungen gerecht wird. Somit wirkt das neue Tor nicht nur optisch ansprechend, sondern erhält all die nötigen Funktionen, die man braucht. Die Profis kümmern sich zudem um die fachgerechte Entsorgung des alten Tors.

Endlich mehr Platz

Durch das neue Tor wird mehr Platz geschaffen. Denn alte Schwingtore schwingen beim Öffnen auf, was sehr ärgerlich sein kann, da man das Auto nicht direkt vor das Tor platzieren kann. Durch den Einbau eines Sektionaltors werden sowohl das Abstellen des Autos direkt vor das Tor ermöglicht, als auch die Durchfahrtshöhe- und -breite vergrößert.

Es wird bequemer

Durch das neue Garagentor muss man bei Regen nicht weiter aus dem Auto steigen. Denn durch den automatischen Antrieb des neuen Garagentors wird dieses per Fernbedienung geöffnet. Selbst in einer stromlosen Garage ist der Einbau solch eines Garagentors dank kraftvollem Akku problemlos möglich.

Wärmedämmung

Beim Renovieren des Garagentors spielt die Wärmedämmung eine überaus wichtige Rolle. Somit kann der Winter tatsächlich draußen bleiben, wofür 42 Millimeter starke, isolierte und dazu noch thermisch getrennte Paneele sorgen. Die belüftete Bodendichtung stellt die optimale Lösung für das Raumklima dar. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn in die Garage gemeinsam mit dem Auto Feuchtigkeit in die Garage transportiert wird.

Keine Eingangschance für Diebe

Während alte Tore für Diebe ziemlich einladend wirken, wird durch ein neues Garagentor den Dieben alle Möglichkeit genommen, in das Haus zu gelangen. Dafür sorgen sowohl der Antrieb als auch ein optionaler Einbruchschutz.

Sicherheit geht vor

Das neue Garagentor stoppt automatisch bei Hindernissen, was besonders bei Kindern sehr sinnvoll ist. Durch die abgedeckten Laufrollen, die geschlossene Zarge und den Fingerklemmschutz werden sowohl größere als auch kleinere Verletzungen verhindert.

Ansprechende Optik

Neben den praktischen Aspekten eines Garagentors spielt die Optik eine sehr wichtige Rolle. Somit wird durch ein neues Garagentor auch in Sache Ästhetik der stolze Besitzer des neuen Garagentors so richtig erfreut sein.

Wenn euch dieser Eintrag gefallen hat, könnt ihr hier nachlesen, wie man ein Garagentor mit einem Automatikmotor nachrüstet.

Die wichtigsten Fakten über Brennholz

Es gibt kaum etwas so schönes, als ein brennendes Feuer im Kamin in den kalten Jahresmonaten oder als ein Lagerfeuer, welches man gemeinsam mit Freunden und Familie organisiert. Doch für die Lagerung des Brennholzes sowie die richtige Auswahl dieses muss man einige Fakten kennen. So zum Beispiel, dass feuchtes Holz nicht so gut brennen kann.

Welches Holz ist das beste Brennholz?

Holz wird in einige Kategorien unterteilt, und zwar in Weichholz und in Hartholz. Das Hartholz, bei dem es sich um immergrüne Bäume handelt, ist etwas dichter aufgebaut und brennt daher länger als das Weichholz, bei dem es sich um Bäume handelt, welche ihre Blätter im Herbst verlieren. Daneben wandelt sich das Hartholz in glühende Kohle, wodurch die Wärme langsamer abgegeben wird. Daher eignet sich das Hartholz besser als Brennholz an. Dies wird jedoch etwas schwerer angezündet als das Weichholz.

Das Weichholz brennt schneller und zwar mit einer hohen Flamme. Die Kohlen verglühen sehr schnell, sodass man häufiger nachlegen muss. Es eignet sich gut dazu an, es für ein Kamin oder an einer Feuerstelle zu verwendet, da die hohe Flamme schöner aussieht. Doch bei Nadelholz muss darauf geachtet werden, den Kamin mit einem Kaminschutz zu verstellen. Denn aufgrund von Feuchtigkeitstaschen kann es zu kleinen Explosionen und Funken kommen.

Wissenswertes zu Brennholz

Das frischgeschnittene Feuerholz hat einen Wassergehalt bis zu 60 % und ist grün. Das unbehandelte grüne Holz brennt nicht
besonders gut und bei dessen Verbrennung entsteht viel Rauch aufgrund des hohen Wassergehalts. Zudem können auch giftige Stoffe wie Kohlenmonoxid freigesetzt werden.

Damit das Brennholz in einen fertigen Zustand bekommen wird, sind ein halbes Jahr bis zu einem Jahr nötig. So lange ist dafür notwendig, dass sich der Wassergehalt auf etwa 20 % reduziert. In diesem Zustand brennt das Holz besser und entwickelt eine gute Hitze.

Das Holz wird aufgespalten, sodass es besser trocknen kann. Aus diesem Grund kostet ein unbehandeltes Holz weniger als behandeltes. Man kann es jedoch im Frühling oder im Frühsommer kaufen und es lagern, damit es im Winter verbrannt werden kann.

Aus mehreren Gründen empfiehlt es sich, lokales Holz zu kaufen. Da es nicht weit transportiert werden muss, ist dies besser für die Umwelt. Zudem kann man so sicher sein, dass dieses nicht in geschützten Gebieten geholzt wurde. Es werden auch keine Schädlinge aus anderen Gegenden importiert, durch welche das Ökosystem durcheinander geraten könnte.

Stapeln des Holzes

Das behandelte Holz muss gut gestapelt werden. Dabei muss es trocknen können. Daher sollte es weiterhin der Luft und der Sonne ausgesetzt sein. Die Lagerung unter einem Baum, welcher im Winter die Blätter verliert, ist eine gute Option, da das Sonnenlicht einen Weg durch die Äste zu dem gestapelten Holz finden kann.

Es empfiehlt sich, dass das Holz lieber frei steht und nicht im Schuppen, der Garage oder im Haus. Denn sonst können die holzbeschädigenden Insekten auf das Holz übergehen. Man sollte das Holz nicht direkt auf dem Boden stapeln, sondern lieber auf Paletten. Es sollte hier nicht höher als einen Meter oder 1,5m gestapelt werden.

Lagerung des Brennholzes

Das Holz sollte dort, wo häufig Regen fällt, leicht abgedeckt werden. Dazu eignet sich am besten eine Plane mit festen Gummischnüren. Denn dank diesen sitzt sie auch bei starkem Wind fest. Ein Metalldach ist hierzu ebenfalls geeignet. Dieses sollte jedoch auf den Seiten des Stapels über den Stapel herausragen. Die Seiten des Stapels müssen offen bleiben, da sonst Schimmel entstehen kann, da die Feuchtigkeit nicht richtig abziehen kann.

Das Holz sollte man ansonsten nicht länger als 3 Jahre lang lagern, denn das Holz fängt nach etwa 4 bis 5 Jahren an zu zerfallen. Zwar kann es hier immer noch verbrannt werden, doch das Feuer gelingt hier nicht mehr so gut.

Wo kriege ich Brennholz her?

Wer keinen eigenen Zugang zu Brennholz hat, muss meistens auf gekauftes Brennholz zurückgreifen. Bei meiner Recherche bin ich auf eine Seite gestoßen, die als eine Art Suchmaschine für Brennholz agiert. Ziemlich praktisch!

Welche Gartenarbeit erledige ich im Herbst?

Bereits im Herbst gibt es im Garten ausreichend zu tun, damit der Garten für den Frühling vorbereitet wird. Im Folgenden werden einige Tipps vorgestellt, mit welchen der Garten im Herbst einfach toll aussehen wird.

Die Zwiebeln pflanzen

Wer möchte, dass der Garten im Frühling möglichst früh in Blüte steht, kann die Gartenzwiebeln einfach bereits im Herbst in den Garten setzen. So können im Herbst Tulpen, Narzissen, Iris, Krokusse, Hyazinthen, Lauch, Freesien und Lilien gepflanzt werden.
Provisorisch kann anschließend Draht um die Beete aufgestellt werden, damit die neugierigen Tiere nicht an die Pflanzen herankommen können.

Die Vorbereitung des Bodens für den Frühling

Manches Obst und Gemüse gedeiht im Oktober weiterhin im Garten. Daher sollte man diesen lieber noch Zeit geben. Doch das Unkraut und die alten Pflanzen können nach dem ersten Frost entfernt werden, da hier der Boden nicht mehr fruchtbar ist.
Es ist hier selbst möglich, den PH-Wert des Bodens zu testen. Dies ist sinnvoll, da es bei der Analyse behilflich ist, welche Nährstoffe im Herbst am besten gegeben werden sollten, damit der Boden im Frühjahr erneut fruchtbar ist.

Anpflanzen von Knoblauch

Dies ist zudem der perfekte Zeitpunkt dafür, Knoblauch im Garten anzupflanzen. Dabei muss lediglich darauf geachtet werden, dass die einzelnen Pflanzen etwa 5 cm tief gepflanzt werden und deren Abstand etwa 15 cm beträgt. Die Spitze muss nach oben zeigen. Beim Kauf des Knoblauchs sollte lieber Bio-Knoblauch ausgewählt werden, da der Knoblauch aus dem Laden oft so behandelt wird, dass er nicht dazu imstande ist, gut zu wachsen.

Mulchen

Das Mulchen im Herbst bringt einige Vorteile mit sich. Es sieht gut aus und hält Unkraut in Schach. Mulch schützt den Boden sowie die Wurzeln vor Frost, sodass eine Witterungserosion vorgebeugt wird. Gemulchte Pflanzen werden daher im Frühling sicherlich hervorragend aussehen.

Den Rasen aussäen

Wenn im Herbst die Tage noch warm sind, kann man die leeren Rasenstellen bearbeiten. Dabei muss bedacht werden, dass nach dem Aussäen der Rasen gut bewässert werden muss. Zwar wird er im selben Herbst sicherlich nicht so üppig wachsen, doch im Frühling wird der Unterschied deutlich sichtbar sein.
Durch kleine Löcher im Boden sorgt man für die richtige Belüftung des Rasens.

Umpflanzen der Bäume und Sträucher

Der Herbst ist ideal dazu, neue Grünpflanzen einzupflanzen oder Beete auszudünnen. Denn zu dieser Zeit stört man die Pflanzen weniger in ihrer Entwicklung, da sich im Herbst das Pflanzenwachstum verlangsamt. Daher sollte man den Herbst dazu ausnutzen, den Garten neu zu planen.

Spät blühende Sträucher und Bäume beschneiden

Die Zweige von spät blühenden Pflanzen werden am besten gerade im Herbst beschnitten. Dadurch wird die Pflanze im folgenden Jahr noch schöner. Es ist wichtig, auf abgestorbene Zweige zu achten, bevor die Blätter alle abgefallen sind, damit man diese leichter identifizieren kann.

 

Fliesen in Echtholz-Optik

Viele Menschen denken über klassische Holzdielen in ihrem Zuhause nach. Dabei gibt es inzwischen auch Baumaterialien, welche im Vergleich zu den traditionellen nicht unbedingt eine minderwertigere Qualität vorweisen. Fliesen mit Holzoptik beispielsweise besitzen die unverwechselbare Optik des natürlichen Holzes, sind im Vergleich zu dem traditionellen Baumaterial sogar hochwertiger. Denn die Schwachstellen des Holzes wurden bei diesen Fliesen in deren Stärke umgewandelt.

Holz – ein Symbol der Wärme und der Behaglichkeit

Der aktuelle Wohntrend lässt sich von den natürlichen Farben und Mustern inspirieren. Wenn es hierbei konkret um Holz geht, dann wird dieses häufig gerade deshalb ausgewählt, weil es für ein Gefühl der Behaglichkeit in jedem Raum sorgt. Zudem wirkt das Holz nie aufdringlich, sondern einfach beruhigend.

Das wichtigste Merkmal des Holzes ist dessen Vielzahl an Nuancierungen, Maserungen und Knoten. Die Intensität dieser hängt von der jeweiligen Holzart ab. Insgesamt bewirkt ein Bodenbelag in Holzoptik eine einzigartige und warme Atmosphäre im Raum. So wundert es nicht, dass gerade dieser von vielen Menschen als der wichtigste Wohlfühlfaktor in den Wohnräumen erlebt wird.

Schwachstellen des Holzes

Das Holz besitzt neben allen seinen Vorteilen auch einige Schwachstellen. Meist ist ein Bodenbelag auch Echtholz sehr empfindlich gegen Abrieb und Druck, welcher durch die Möbelstücke ausgeübt wird. Daneben verträgt solch ein Bodenbelag nur schwer Feuchtigkeit und Nässe. Daher kann es leicht dazu kommen, dass der Boden aufquillt und unter Umständen sogar neu verlegt werden muss.

Robuste und wasserfeste Fliesen 

Die Fliesen in Holzoptik gelten als Newcomer auf dem Markt und bieten eine hervorragende Alternative zum Bodenbelag aus Echtholz. Solche Fliesen werden meist aus Keramik, Feinsteinzeug oder aus Steingut angefertigt. Durch spezielle Herstellungsverfahren handelt es sich bei diesen um sehr robuste und stabile Fliesen. Zudem sind diese kratzfest, wasserfest und pflegeleicht. Theoretisch ist es sogar möglich, diese mit Chlorbleiche zu reinigen, ohne dass diese davon einen Schaden abbekommen. Wenn ihr mehr über diese Art von Fliesen wissen wollt, empfehle ich euch diesen Shop, welcher diverse Ausführungen in seinem Sortiment hat und darüber hinaus über die Herstellung etc. informiert

Fliesen mit Holzoptik

Die praktischen Seiten der Feinsteinzeugfliese haben sich die Hersteller der Fliesen in Holzoptik zunutze gemacht und diesen ein täuschend echtes Aussehen verliehen. Dadurch entstand die Kombination des erwünschten Looks und der Vorteile einer gewöhnlichen Fliese. Dadurch ist solch eine Option sowohl optisch optimal, als auch praktisch sicherer als der Bodenbelag aus Echtholz. Als einziger Nachteil gilt das harte Laufgefühl der Fliesen, sowie die Tatsache, dass diese sich nicht wie Holz anfühlen.

Sonstige Vorteile der Fliesen mit Holzoptik

Die Fliesen mit Holzoptik stellen sowohl im Innen- als auch im Außenbereich einen Blickfang dar. Sie können nämlich selbst auf der Terrasse verlegt werden. Im Bad sehen sie genauso unwiederstehlich aus wie in der Küche.
Je nach Modell sind diese zudem im Preis billiger als ein Bodenbelag aus Echtholz. Zudem sind die Verlegungsarbeiten um einiges einfacher. Je geringer die Fugen während der Verlegung ausfallen, desto authentischer wirkt das Aussehen des neuen Bodenbelags.

Ob all diese Vorteile für ein behagliches Wohngefühl ausreichend sind, hängt letztendlich von den individuellen Bedürfnissen ab. Doch zumindest in Sache Optik ist kaum ein Unterschied vernehmbar.

Selbstgebauter Messerblock aus Holz & Acryl

Kaum ein Werkzeug eines Hobbykochers ist so wichtig wie ein Messer. Doch damit die Messer immer griffbereit sind und in der Küche auch optisch ansprechend wirken, ist ein Messerblock nötig. Diesen kann man aus einem Holzblock und Acrylplatten einfach selbst bauen.

Die richtige Auswahl des Materials

Bei der Auswahl des Materials für den Holzblock sollte am besten ein Material wie Hartholz, mit FSC Zertifikat, ausgewählt werden. Edelstahl und gegossenes Acryl sind zudem ebenfalls nötig. Die Materialien können bequem online bestellt werden. Zudem sind diese in speziellen Metall- und Holzhandlungen zu finden. Bei einigen Online-Anbietern kann man sich zudem gratis die Acrylplatten nach Maß zuschneiden lassen. Dadurch wird sowohl Zeit als auch Aufwand gespart. Online können auch Abstandhalter gefunden werden, welche dazu dienen, das Acrylglas auf den Holzblock zu montieren.

Abmessungen

Bei den Abmessungen ist es wichtig, das richtige Verhältnis zu beachten und die Acrylplatten auf den Holzblock abzustimmen. Die folgenden Abmessungen sind für einen solchen Messerholzblock optimal.

– 1 Stück Hartholz (Höhe: 25 cm, Länge: 40 cm, Breite: 8 cm)
– Metallische Unterteile – 8 Distanzstücke (2 Sets mit jeweils 4 Distanzstücken), 8 Edelstahlschrauben (4 x 30 mm)
– Acrylglasplatten – 2 Stück gegossenes Acrylglas 25 x 40 mm, 6 mm dick
– Werkzeuge: HSS Bohrer (3 und 8 mm) und Versenker

Unter Beachtung des Verhältnisses können selbstverständlich auch andere Abmessungen ausgewählt werden.

1. Schritt: Bohren des Acrylglases

Gegossenes Acrylglas ist auf jeden Fall die bessere Wahl als extrudiertes. Denn beim extrudierten Acrylglas können beim Bohren Risse entstehen.

Zum Bohren werden die Ränder der Platten mit breiten Streifen Malerklebeband beklebt. Anschließend werden die Löcher sorgfältig auf das Acrylglas eingezeichnet. Beim Bohren wird die Schutzfolie auf dem Acrylglas gelassen.
Bei der Positionierung der Bohrlöcher muss darauf geachtet werden, dass der Rand des Bohrlochs nicht zu nahe an den Rand des Acrylglases angrenzen darf. So sollte bei einer 6 mm dicken Platte der Minimalabstand 12 mm betragen. Es wird empfohlen, dass das Bohrloch mindestens 16 mm vom Rand entfernt sein sollte.

Beim Bohren muss die Acrylplatte auf einem flachen Untergrund platziert sein. Die Löcher werden in zwei Schritten gebohrt, wobei zuerst das Loch mit einem 3 mm Bohrer gebohrt wird und anschließend mit dem 8 mm Bohrer nachgebohrt wird.
Im Anschluss darauf wird das Loch Stück für Stück mit dem Versenker Stück für Stück versenkt. Dabei muss regelmäßig kontrolliert werden, ob die Kappe des Distanzstücks mit der Oberfläche der Platte in einer Linie liegt.

Schritt 2: Befestigung der Distanzstücke im Holz

Die Distanzstücke sollten mit den Löchern in der Acrylplatte in einer Linie sein. Diese werden sowohl im Holz als auch in der Platte an derselben Stelle positioniert, da die Maße des Holzblocks und der Acrylplatte identisch sind. In Jeder Ecke müssen diese also vom Rand 16 mm entfernt sein. Nun werden die 4 Distanzstücke mit Hilfe von Edelstahlschrauben in das Holz geschraubt. Dies wird an beiden Seiten des Holzblocks durchgeführt.

Schritt 3: Zusammensetzen des Messerblocks

Zum Zusammensetzen des Holzblocks wird der Holzblock auf eine Seite gelegt und die erste Acrylplatte wird auf den Holzblock gelegt. Nun kann die Schutzfolie an der einen Seite der Acrylplatte entfernt. Die 4 Kappen werden vorsichtig auf die Distanzstücke gedreht, und zwar nicht zu fest, da sonst Bruchgefahr besteht.
Zur Befestigung der zweiten Acryplatte wird der Holzblock mit der bereits befestigten Acrylplatte auf ein Handtuch gelegt. Die zweite Acrylplatte wird wie die erste befestigt.

Nun ist der Holzblock einsatzbereit!

Dachfenster: so rüste ich die Wäremedämmung nach!

Es gibt einige gute Gründe, die alten Fenster auf dem Dachboden auszuwechseln. So zum Beispiel, um die Energieeffizienz zu verbessern. Denn Wärme steigt nach oben, sodass sie über die Fenster auf dem Dachboden schnell nach außen weicht. Es gibt jedoch Möglichkeiten, dem Wärmeverlust effektiv vorzubeugen.

Neue Dachfenster – zu teuer?

Bei den Dachfenstern kommt meist klassisches Schwingfenster zum Einsatz. Die Eigenschaften solcher Fenster ist eine leichte Handhabung sowie ein geringer Platzbedarf. Es handelt sich in den meisten Fällen um robuste und wartungsarme Fenster, bei denen die Drehachse mittig angesetzt ist und der Neigungswinkel zwischen 15 und 90 Grad beträgt. Der Preis dieser Fenster kann jedoch, je nach Ausführung, stark variieren.

So ist der Preis für Holzfenster in der Regel etwas höher. Doch der Staat gewährt unterschiedliche Fördermaßnahmen, sodass man bei der Sanierung finanzielle Unterstützung bekommen kann. So werden im Rahmen des KfW-Programms 430 Investitionen bedacht mit einer Förderung von 10 bis 30 Prozent der Gesamtkosten. Wenn es um den Höchstbetrag geht, so liegt der bei 5.000 Euro.

Der Förderungsbetrag hängt vom erzielten U-Wert ab. Daneben können bestimmte Investitionen auch bei der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden. Der Steuerberater kann hierzu detaillierte Informationen liefern.

Manche Anbieter bieten hochwertige und preisbewusste Fenster aus Kunststoff an, welche sich im Bereich der Optik in Abhängigkeit mit dem ausgewählten Dekor an ein Holzfenster aus Nuss oder Mahagoni anlehnen. Dadurch kann man die gewünschte Optik bekommen und profitiert zudem von der hohen Qualität bei einem günstigen Preis.

Unterschiedliche Aufhängung

Neben den Schwingfenstern sind auch die sogenannten Klapp-Schwingfenster beliebt. Sie unterscheiden sich von den klassischen Schwingfenstern durch einen besonders großen Öffnungswinkel.
Ein Hoch-Schwingfenster stellt den Kompromiss aus beiden genannten Fenstertypen dar. Die Drehachse des Fensters liegt im oberen Fensterdrittel, sodass der freie Blick nach außen ermöglicht wird, der Fensterflügel jedoch nicht in den Raum hineinragt.

Gaubenfenster werten den Raum optisch auf

Die sogenannten Gaubenfenster besitzen eine senkrechte Fensterfläche, sodass ein toller Ausblick ermöglicht wird. Durch dieses Fenster wird zugleich der Raum vergrößert dank der Raumnische. Doch dieser Fenstertyp ist nicht für Dachschrägen geeignet.

Schimmelgefahr durch die neuen Dachfenster?

Mit dem Einbau neuer Dachfenster wird sehr oft eine Schimmelgefahr verbunden. Doch diese hängt von der Abdichtung der Fenster ab. Liegt nicht ausreichend Luftaustausch vor, kann es zur Schimmelbildung kommen, da unzureichend Feuchtigkeit nach außen abgeführt wird. Dies sollte jedoch keinesfalls ein Grund gegen den Einbau neuer Dachfenster sein. Denn das Problem lässt sich leicht durch Dachfenster mit einer integrierten Lüftungsklappe sowie durch regelmäßiges Lüften lösen. Vor der Anschaffung der neuen Dachfenster sollte man sich hierzu jedenfalls einfach beraten lassen.

Automatikmotor in ein Garagentor einbauen

Ein Garagentor mit Automatik? Für die einen eher Luxus, während die anderen dieses als wirklich nützlich beschreiben. Für alle, die sich fragen, ob die Nachrüstung der Garage mit einer Automatik möglich ist und mit welchen Kosten dies verbunden ist, haben wir die Antworten hierzu bereitgestellt.

Garagentor mit Automatik

Besonders im Winter wünscht man sich oft, nicht aus dem Wagen steigen zu müssen, um dieses in die Garage zu parken. Ein Garagentor mit Automatik löst dieses Problem effektiv. Wer kein Garagentor mit Automatik besitzt, wird sich über die Nachricht erfreuen, dass eine Nachrüstung der Garage mit Automatik tatsächlich möglich ist. Online-Shops wie Automatikshop.de bieten zum Beispiel den hochwertigen Antrieb Supramatic E von Hörmann an.

Die wichtigsten Voraussetzungen

Um ein Automatik-Garagentor nachzurüsten, bedarf es jedoch einiger Voraussetzungen. So muss ein Stromanschluss mit mindestens 220 Volt vorhanden sein. Daneben sollte der Abstand der Tormechanik zu der Garagendecke mindestens 3,5 cm betragen. Das Gesamtgewicht des Garagentores sollte nicht 12 kg übersteigen. Zudem sind andere Voraussetzungen, je nach dem verwendeten Tortyp, überaus möglich.

Mögliches Zubehör

Ein automatisches Garagentor erfordert Zubehör, welches zwar nicht zwingend erforderlich ist, jedoch sehr sinnvoll sein kann. Denn dieses erhöht die Sicherheit bei der Benutzung solch eines Garagentors und ermöglicht den Zugang zu der Garage, selbst dann, wenn die Technik einfach versagt.

Als sinnvoll gilt bei einem Garagentor Automatik eine Lichtschranke, sodass bei Unterbrechung das Tor automatisch stoppt. Dies ist sehr sinnvoll in Haushalten mit Kindern und mit Tieren. Eine manuelle Entriegelung ist zudem ebenfalls sehr sinnvoll, da es unter Umständen dazu kommen kann, dass die Technik einfach versagt. Zusätzliche Fernbedienungen in verschiedenen Designs erweisen sich ebenfalls als nützliches Zubehör.

Kosten eines automatischen Torantriebs

Der preis eines automatischen Torantriebs variiert je nach Variante und Zubehör. Dabei kann mit Kosten in Höhe von 300 bis 400 Euro gerechnet werden, je nach dem Angebot des Herstellers. Wer darüber nachdenkt, die Garage nachzurüsten, kann im Internet überraschend viele Angebote hierzu finden. Auf diesen Seiten kann das perfekte Garagentor mit Automatik gefunden werden. Zudem kann die Anleitung zum Nachrüsten bequem heruntergeladen werden. Somit weiß man bereits im Vorfeld, was einen bei solch einem Vorhaben erwartet.

 

Anhängerkupplung montieren: Werkstatt vs. DIY

Eine Anhängerkupplung ist eine wirklich geniale Auto-Applikationen. Sie ist sowohl bei einem Umzug als auch bei der Urlaubsreise sehr nützlich. Diese wird jedoch nur selten beim Kauf des Neuwagens als Option mitgebucht. Ein Gebrauchtwagen mitsamt der Anhängerkupplung kostet in der Regel ebenfalls mehr. Zum Glück kann man fast jedes Fahrzeug nachrüsten. Ausnahmen stellen Elektroautos, Luxusmodelle und manche Sportwagen dar. Wer sein Fahrzeug mit einer Anhängerkupplung nachrüsten möchte, steht vor der Wahl: DIY oder lieber Fachmann?

Montage beim Fachmann

Die Anbieter von Anhängerkupplungen sind bundesweit zu finden, mitsamt der Einbaustation. Die Termine beim Fachmann können einfach online oder telefonisch vereinbart werden. Man kann sich in diesem Fall gleich vor Ort von der Kompetenz der Mitarbeiter überzeugen sowie bei Bedarf weitere Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Daher gilt diese Option als die bequemere Auswahl. In den KFZ-Werkstätten kann man sich auch fachmännisch dazu beraten lassen, welche Anhängerkupplung die beste für die eigenen Bedürfnisse ist. Denn in diesem Bereich hat man die Qual der Wahl zwischen einer festen, einer abnehmbaren und einer schwenkbaren Anhängerkupplung. Die Auswahl des richtigen Modells und des Elektrosatzes ist ebenfalls um einiges leichter, wenn man einen Fachmann auf seiner Seite weiß.

Für die Option DIY entscheiden sich die meisten Menschen wegen der anfallenden Kosten. Immerhin kostet die Anhängerkupplung zwischen 200 und 500 Euro, wobei für stärkere Anhängerkupplungen mehr ausgegeben werden muss. Der passende Elektrosatz kostet um die 100 Euro. Das Zubehör, wie zum Beispiel ein abnehmbarer Heckträger und der Adapter, sowie der Einbau-Service kosten ebenfalls zwischen 150 bis 500 Euro. Dank der Tatsache, dass die meisten Dienstleister einen Festpreis anbieten, kann man sich die Kalkulation sparen.

DIY als Alternative

Im Internet wird häufig dazu geraten, für die Anhängerkupplung lieber den Fachmann zu besuchen. Zumindest beim ersten Mal. Dabei werden die handelsüblichen Modelle mit einer Anleitung geliefert, welche sehr ausführlich ist. Daher kann eine Selbstmontage mit ausreichend Geschick sowie mit der entsprechenden Sorgfalt auch selbst innerhalb einer bis drei Stunden bewerkstelligt werden. Die Voraussetzung dafür ist die richtige Auswahl des jeweiligen Kupplungsmodells.
Bei dieser Option wird aus diesem Grund dazu geraten, dasjenige Modell auszuwählen, welches vom jeweiligen Autohersteller angeboten wird. Denn in diesem Fall weiß man, dass das Modell kompatibel und geprüft ist.

Wie wird eine Anhängerkupplung montiert?

Die mitgelieferte Anleitung zur Montage der Anhängerkupplung beinhaltet in der Regel auch die Liste des erforderlichen Werkzeugs. Wichtig ist zudem eine Sprühflasche mit Unterbodenschutz, damit die Montagestellen gereinigt werden können. Zudem garantiert ein Drehmomentschlüssel das korrekte Anzugsdrehmoment bei der Befestigung der Anhängerkupplung.
Im ersten Schritt wird der Heckstoßfänger entfernt und das Fahrzeug per Wagenheber auf die ideale Arbeitshöhe gehoben. Daraufhin wird der Grundträger demontiert und der Vergaser abgesägt. Durch die Anhängerkupplung wird der Originalträger ersetzt. Diese wird rechts und links an den Bolzen verschraubt.

Ein Verantwortungsbewusstsein als Voraussetzung

Beim Kabelsatz kann es kritisch werden, denn gerade an diesem scheitert so mancher Hobbybastler. Das Problem dabei ist in vielen Fällen die korrekte Steckerbelegung nach ISO-Norm. Es ist wichtig, hierbei daran zu denken, dass der Minuspol der Autobatterie abgeklemmt werden muss, bevor der Kabelbaum vom Kofferraum aus mit der Bordelektronik verbunden wird, da sonst Kurzschlussgefahr besteht.

Wenn zuletzt der Stoßdämpfer angebracht wird, kann es zu Kratzern im Lack kommen. Doch beim DIY-Einbau kann es nicht nur zu
kosmetischen Makeln kommen. Man muss sich nämlich darüber bewusst sein, dass ein fehlerhaft angebrachter Anhänger ein sicherheitstechnisches Risiko darstellen kann. So muss ein entferntes Wärmeleitblech wieder an der ursprünglichen Position angebracht werden, da es sonst zu einer zu starken Hitzeentwicklung kommen kann. Daher muss man sich streng an die Anleitung halten. Bei der Montage beschädigte Teile dürfen nicht verbaut werden. In diesem Fall müssen unbedingt Ersatzteile angefordert werden.

Wenn die Anhängerkupplung erfolgreich verbaut ist, muss man sich diese zwar nicht behördlich abnehmen lassen. Doch eine freiwillige Eintragung ist die beste Gelegenheit, das Resultat fachkundig überprüfen zu lassen.